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Meine eigenen Samtpfoten und ihr Reich

Flumi
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Flumi am Fundort mit seinem Panzer
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nach seiner Befreiung
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Kater Flumi kam am 26. Juni 2019 als Findelkater zu uns. Auch er, wie die meisten unserer Schützlinge, noch unkastriert und in verwahrlostem Zustand. Er wurde schon seit Jahren von einer Familie gefüttert, war aber im Gegensatz zu den anderen zugelaufenen Katzen bisher fallenresistent. Es gelang nun endlich ihn einzufangen indem er in der Gartenlaube eingeschlossen werden konnte. Mittels Kescher war er dann schnell im Korb. Er wurde kastriert und von seinem Filzpanzer befreit. Flumi hat aber noch weitere Baustellen, nebst seinem Gebiss wurde er vermutlich auch vor einigen Jahren angefahren. Sein linkes Vorderbein wurde dabei wohl gebrochen und ist mangels tierärztlicher Versorgung schief zusammengewachsen. Da auch Flumi Menschen gegenüber nicht sozialisiert ist und aufgrund des Zustandes praktisch unvermittelbar, werden wir versuchen ihn über den Winter in unseren Bestand zu integrieren und hoffen, dass er etwas an Vertrauen gewinnt. Er spricht gut auf Bachblüten an und auch seine geliebten Fleischsticks lassen ihn manchmal seine Scheu etwas vergessen.

​​​​​​​Honey und Peppino
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Honey
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Auch Honey geniesst den Garten
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Honey und Peppino beim gemeinsamen Chillen im Garten
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Peppino
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Peppino ganz entspannt auf dem Sofa
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Peppino mit Gspänli Red und Harley,
da wirds manchmal ganz schön eng. Gut sind unsere Katzenbäume von Katzen-Deko so stabil
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Peppino im Garten
Die beiden Kater Honey und Peppino kamen im Dezember 2017 zu uns. Wir hatten beide im Rahmen einer Kastrationsaktion im November 2017 in einem Schrebergartenareal eingefangen. Da es hiess, die Beiden könnten nach der Kastration dorthin zurück und würden gefüttert, haben wir beide zurückgebracht. Es vergingen keine zwei Wochen als wir wieder kontaktiert wurden und uns mitgeteilt wurde, dass sie nun doch nicht mehr geduldet würden. Zum zweiten Mal mussten wir die beiden wieder in einer mehrwöchigen Aktion einfangen. Dieses Mal mit einer neuen, grossen Falle, welche wir eigens dafür bei einer Schreinerei zum Bau in Auftrag gegeben haben. Denn in die kleinen Fallen gingen die beiden nicht mehr rein. Da beide Kater anfänglich sehr scheu und schwer vermittelbar waren, durften sie bei uns bleiben. Während Peppino immer mehr Fortschritte gemacht hat und mittlerweile bei uns recht zutraulich ist und sogar Streicheleinheiten zulässt und geniesst, zeigt sich Honey immer noch sehr zurückhaltend und lässt sich immer noch nicht anfassen. Schnelle Bewegungen, Schritte oder ihnen unbekannte Gegenstände versetzen beide immer noch schnell in Panik. Wir sind aber zuversichtlich, dass beide im Laufe der Jahre noch mehr Vertrauen aufbauen. Sie geniessen auf jeden Fall die Vorzüge unseres 5*Hotels und sind extrem sozial mit Artgenossen. Peppino schmust nicht nur gerne mit seinem Gspänli Honey, er kuschelt auch sehr gerne mit seinen Kumpels Red und Harley.

​​​​​​​Willow
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Willow bei seiner Rettung mit seinem Filzpanzer
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Filzpanzer Körper von innen
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Willow mit Gspänli Red
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und beim Dösen
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in diesem Panzer war Willow gefangen
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Filzteil um Nacken und Backen
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Willow im Garten
Willow kam am 18. Mai 2018 ursprünglich als Findelbüsi zu uns. Er streunte bereits mehrere Wochen total verfilzt um das Haus der Melderin. Sie konnte ihn allerdings nicht einfangen. Dies taten wir dann mittels Falle und Willow stellte sich als total zutraulich heraus. Willow musste als erstes zum Tierarzt und von seinem rundherum vorhandenen Filzpanzer befreit werden. Willow lebte sich bei uns schnell ein und zeigte sich als überaus sozial mit allen Samtpfoten. Er liebt Artgenossen richtig gehend und interessiert sich für jede neu ankommende Katze sofort und würde am liebsten gleich Freundschaft schliessen. So haben wir beschlossen ihn neu in unseren eigenen Bestand aufzunehmen, nachdem er offensichtlich von seinen usprünglichen Besitzern nicht vermisst wurde. Willow neigt zu Harngries und Markieren und wir können uns gut vorstellen, dass man sich der Katze aus diesem Grunde auch einfach entledigt hat. Willow ist eine richtige Charakterkatze und zeigt genau was er will oder eben nicht. Trotzdem ist er eine sehr liebenswürdige und verschmuste Samtpfote, die unser Leben und das unserer Schützlinge bereichert.

​Red
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Red mit seinem Kumpel Harley
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Red mit Harley und Micosch
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Der ca. 3 jährige Kater Red kam zusammen mit 5 Gspänli aus Italien zu uns. Er hat aufgrund eines Unfalles Blasenprobleme und eine Schwanzlähmung. Eigentlich hätten wir für ihn ein neues Zuhause bei lieben Menschen gefunden, doch sein Umzug verzögerte sich um ein paar Wochen. Seine Gspänli durften alle bereits in ihr neues Heim umziehen. Weil sich Red alleine in seinem Zimmer nicht mehr wohl fühlte, durfte er sich zu uns und unseren Samtpfoten gesellen. Er hat sich dabei so schnell integriert und sich wie Zuhause gefühlt, dass wir es nicht mehr übers Herz gebracht haben, ihn wegzugeben. Red liebt alles was vier Pfoten hat und mit dem gleichaltrigen Harley hat er bereits eine innige Freundschaft geschlossen.

Olivia und Harley
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Olivia
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Olivia hat den scheuen Harley zum Schmuser gemacht
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Olivia liebt den Garten
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Harley
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und auch Harley findet die Ausflüge cool
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Neu bei uns eingezogen sind Olivia und Harley. Beide kamen im Frühjar 2016 als Findelkatzen zu uns. Olivia wurde von einer aufmerksamen Hundespaziergängerin mitten im Wald mit einer Schnur um den Hals gefunden und letztendlich von meiner Freundin Josefine eingefangen. Harley streunte schon seit einem Jahr in einem Industriequartier herum, wo er von einer Mitarbeitern einer dort ansässigen Firma gefüttert wurde. Da er zusehends einen immer schlechteren Eindruck machte, wurde er dann mittels Falle eingefangen und zu uns gebracht. Vor allem Harley war anfangs sehr scheu und liess sich nicht anfassen. Er lernte aber sehr schnell von Olivia und mittlerweile sind beide zu richtigen Schmusekatzen mutiert, die am liebsten auf dem Sofa liegen und ihre Streicheleinheiten abholen.

Gartenoase
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